Dank moderner Technik Energie und Wasser im Haushalt sparen

News Kommentare deaktiviert

l
In Zeiten der Energiewende machen sich auch immer mehr private Haushalte Gedanken über Energie- und Wassersparmaßnahmen. Da beide Ressourcen immer teurer und knapper werden, versuchen viele auf erneuerbare Energien umzusteigen und Energie und Wasser effizienter zu nutzen.

Dank moderner Technik Energie und Wasser im Haushalt sparen

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, um im Haushalt Wasser und Energie sparsamer zu nutzen. In erster Linie muss man sich aber erst einmal darüber bewusst werden, wo man sparsamer mit den so wertvollen Ressourcen umgehen kann. Das größte Sparpotenzial liegt in der Regel beim Heizen und bei der täglichen Wassernutzung. Aber auch im Umgang mit Elektrizität kann man vieles verbessern und Energie sparen. Dazu muss man aber wissen, welche Möglichkeiten es gibt. Es gibt mordernste Technik, die es ermöglicht den privaten Energie- und Wasserverbrauch enorm zu reduzieren.

Energie sparen beim Heizen

Dank moderner Technik läßt sich mittlerweile viel Energie sparen

Beim Heizen kann man mit vielen Maßnahmen Energie sparen. Zum einen kann man schon ohne den Einsatz von moderner Technik etwas zum Positiven verändern. Dazu muss man einige Verhaltensweisen im Umgang mit der Heizung ändern. Flure und andere Durchgangszimmer müssen nicht beheizt werden. Schließlich hält man sich in diesen Räumen nicht lange auf. Wer Wohnzimmer heizt, sollte dabei die Türen schließen. Denn sonst zieht die Wärme auch in Flure oder andere Räume, die keine Heizung benötigen und das kostet unnötig Energie.

Stoßlüften

Wichtig dabei ist, dass man trotzdem regelmäßig lüftet. Am Sparsamsten ist es, wenn man stoß lüftet. Das heißt, man öffnet Fenster und Türen der Wohnung zwei bis dreimal täglich für fünf Minuten. Dabei müssen die Heizungen ausgeschaltet werden. Ansonsten steigt der Energieverbrauch, weil die Heizung durch die sinkende Temperatur während der Stoßlüftung noch mehr heizt um die Temperatur konstant zu halten.

Die ideale Raumtemperatur beträgt 20 Grad Celsius. Jedes Grad mehr in der Wohnung ist unnötig und erhöht den Energieverbrauch enorm. Wer also für die Umwelt etwas tun will. Sollte versuchen die Idealtemperatur nicht zu übersteigen. Jedes Grad weniger in der Wohnung senkt den Energieverbrauch und damit auch die Heizkosten erheblich.

Zum anderen kann man Heizkosten auch durch den Einsatz von neuer Technik senken. Als Beispiel gibt es moderne Haustechnik, die die Heizung automatisch abschaltet sobald ein Fenster geöffnet ist. Damit kann es nie wieder passieren, dass man erzeugte Wärme quasi aus dem Fenster wirft und Energie verschwendet. Weitere Hilfreiche Tipps gibt es zum Beispiel vom Bundesumweltamt.

Stromkosten senken

Mit moderner Haustechnik kann auch der Stromverbrauch gesenkt werden. Mit Sensoren erkennt die Technik eine Bewegung in einem Raum. Sobald jemand einen Raum verlässt wird das Licht automatisch ausgeschaltet. Der Stromverbrauch kann dadurch erheblich reduziert werden.

Sparsame Wassernutzung

Auch bei der täglichen Wassernutzung gibt es einige Möglichkeiten um den Verbrauch zu reduzieren. Als Beispiel können herkömmliche Boiler durch hydraulisch oder elektronisch gesteuerte Durchlauferhitzer ersetzt werden. Ein Boiler erwärmt Wasser und hält dieses ständig warm, um bei Bedarf sofort Warmwasser liefern zu können. Dadurch wird jede Menge Energie nötig. Im Gegensatz dazu erzeugen hydraulisch oder elektronisch gesteuerte Durchlauferhitzer erst dann warmes Wasser, wenn es tatsächlich benötigt wird. Damit kann die Warmwasserversorgung im Badezimmer viel sparsamer gestaltet werden.

Wassersparende Armaturen

Mit moderner Armaturentechnik kann man den Wasserverbrauch senken. Diese Armaturen sind so gebaut, dass sie Wasser zwar gleichmäßig und in angenehmer Stärke herauslassen, aber gleichzeitig die Wassermenge reduzieren. Meistens merkt man das als Verbraucher kaum. Doch die Ersparnis ist bemerkenswert.

Moderne WC-Spülungen

Auch die WC-Spülung benötigt enorm viel Wasser. Moderne Anlagen haben eine Spartaste, mit der pro Spülvorgang bis zu vier Liter weniger genutzt werden.

Wenn man alle diese Sparmaßnahmen in einem Haushalt umsetzt, kann man seinen Energie- und Wasserverbrauch enorm reduzieren und damit einen großen Teil zum Umweltschutz beitragen.

Stromanbieterwechsel nach ökologischen Gesichtspunkten

News Kommentare deaktiviert

Wer darüber nachdenkt, den Stromanbieter zu wechseln, sollte von vornherein auf ökologischen Strom setzen, der im Jahr 2012 längst nicht mehr teuer ist als konventioneller Strom. Ein Online Stromvergleich zeigt günstige Tarife auf, die durch Stromquellen aus den erneuerbaren Energien Solarenergie, Wind- und Wasserkraft sowie Biogas stammen. Die Anbieter waren in den vergangenen Jahren imstande, durch effiziente Technologien und intelligente Tarifmodelle die Preise für Ökostrom immer weiter zu senken.

Innovationen auf dem Strommarkt

Wer ökologisch richtig handeln will, kann schnell und problemlos zu Ökostromanbietern wechseln

Die Preise für Energie steigen nicht zuletzt wegen der Verknappung fossiler Energieträger, eine zwangsläufige Entwicklung aufgrund der Begrenztheit natürlicher Vorkommen. Erneuerbare Energien stehen indes unbegrenzt zur Verfügung, lediglich die Technologien zur Erzeugung von Strom aus diesen Energiequellen müssen entwickelt werden. Die Bundesrepublik Deutschland nimmt hier international eine Vorreiterrolle ein, das deutsche Modell des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) haben über 60 Nationalstaaten und fast 30 Bundesstaaten inzwischen übernommen. Mit der Förderung von Erneuerbaren Energien können diejenigen Innovationen entwickelt werden, die zur absoluten (subventionsfreien) Marktreife von Ökostrom führen werden. Das ist bei der Entwicklung der Preise für Solarstrom deutlich zu beobachten: Obwohl die Einspeisevergütung beständig sinkt, kann nach wie vor Strom aus Fotovoltaikanlagen angeboten werden, weil Solarmodule und -anlagen ebenso immer preisgünstiger produziert werden. Wer als Verbraucher auf Ökostrom setzt, schont also einerseits unmittelbar die Umwelt und fördert andererseits mittel- und langfristig eine Entwicklung, die zukunftsweisend über Generationen ist. Dass das Modell im Ganzen funktioniert, beweist das aktuell sinkende Niveau von Treibhausgasen in der Bundesrepublik. Laut Statistischem Bundesamt sanken die deutschen Emissionen im Jahr 2011 um mehr als zwei Prozent bei gleichzeitig anziehender Konjunktur, ein Phänomen, das es so noch nie gab. Der Grund dafür ist der ständig wachsende Anteil an erneuerbaren Energien im Strommix. Die Ziele der 1990 im Kyoto-Protokoll festgelegten Emissionssenkung von 21 Prozent bis 2011 hat Deutschland bereits übertroffen, es wurden 26 Prozent Senkung gegenüber 1990 erreicht. Das Gros des Ökostroms wird dabei übrigens von Privathaushalten bezogen.

Vergleich von Ökostromtarifen

Wie bei konventionellem Strom gibt es auch bei Ökostrom die unterschiedlichsten Tarifmodelle mit den entsprechenden Preisunterschieden. Ein Online Stromvergleich schont daher nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel, zumal der Tarifdschungel im Laufe der letzten Jahre immer dichter wurde. Zahllose Anbieter kämpfen mit rund tausend Stromtarifen in Deutschland um die Kundschaft, einen Ökostromtarif hat inzwischen fast jeder Erzeuger und jede Agentur im Programm. Nicht jeder Tarif ist dabei wirklich hoch ökologisch, ablesbar ist das an den entsprechenden Zertifikaten. Der Emissionshandel erlaubt es auch Vertreibern von Kohlestrom, ihre Produkte als “grünen Strom” zu vermarkten, indem die Emissionsrechte beispielsweise mit skandinavischen Wasserkraftwerken gehandelt werden. Diese Anbieter kennzeichnen ihren Strom mit dem RECS-Label. Alle dazu benötigten Informationen finden sich unter www.recs-deutschland.de. Als untadelige, wirklich auf grüne Stromerzeugung setzende Label gelten zweifellos das ok power Label und das Grüner-Strom-Label, auch TÜV-Zertifikaten ist mehr oder weniger zu vertrauen. Die entsprechenden Anbieter verfolgen darüber hinaus eine signifikant kundenfreundliche Politik, die Vertragsbedingungen sind zumeist sehr kulant gestaltet, die Preise für den Ökostrom stellen sich durchweg verbraucherfreundlich dar, wie ein Online Stromvergleich auf wechseln.de beweist.

Herkunft des Ökostroms

Die wichtigsten alternativen Energiequellen sind in Deutschland Solarstrom, Wind- und Wasserkraft sowie Strom aus Biogasanlagen. KWK-Anlagen (Kraft-Wärme-Kopplung), die auch mit relativ umweltfreundlichem Erdgas betrieben werden, tragen in jedem Fall zur ökologischeren Stromerzeugung bei. Solarstrom wird vorwiegend auf den Dächern von Eigenheimen und kleinen Gewerbeeinheiten produziert und teilweise selbst verbraucht, teilweise ins öffentliche Netz eingespeist (~2,3 Prozent des deutschen Stromverbrauchs). Bei der Windkraft spielen kleine Hausanlagen für das öffentliche Netz eine eher untergeordnete Rolle, die großen Windräder, inzwischen auch in der Nordsee, sind weitaus bedeutsamer und tragen erheblich zum deutschen Strommix bei (2011: 7,7 Prozent). Auch Wasserkraft spielt eine nicht unerhebliche Rolle (~3,5 Prozent), und schließlich kommt immer mehr Strom aus Biogasanlagen (5,8 Prozent). Der Anteil an der deutschen Gesamtstromerzeugung wird von gegenwärtig knapp 20 Prozent auf über 30 Prozent im Jahr 2020 steigen. Verbraucher tragen durch ihre Entscheidung für Ökostrom zu dieser Entwicklung bei.

Umweltfreundlich Heizen

News Kommentare deaktiviert

Umwelt- und Klimaschutz erhalten eine immer größere Bedeutung. Das sich immer weiter erwärmende Weltklima sorgt ständig für weitere Probleme und auch die Effekte von schädlichen Abgasen werden immer deutlicher spürbar. Daher entschließen immer mehr Menschen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf den Umweltschutz zu achten. Jeder Hausbesitzer hat zum Beispiel die Möglichkeit, seine Heizungsanlage nach Kriterien des Umweltschutzes auszuwählen. Umweltfreundliches Heizen wird immer beliebter, da man mit dieser Maßnahme die Umwelt direkt schützen kann. Ein weiterer Vorteil des umweltfreundlichen Heizens ist, dass dies oft nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch die Haushaltskasse entlastet. Denn ein wichtiger Punkt des umweltfreundlichen Heizens ist der geringe Energieverbrauch. Wer wenig Energie verbraucht, schützt die Umwelt und hat auch weniger Kosten für den Betrieb der Heizung zu tragen.

Wie kann man umweltfreundlich heizen?

Eine Möglichkeit, umweltfreundlich zu heizen, ist die Erhöhung der Effektivität der bisherigen Heizungsanlage. Bei einer herkömmlichen Öl- oder Gasheizung entweicht ein erheblicher Teil der Wärme ungenutzt. Durch einen modernen Brenner und eine gute Isolation der Leitungen kann die Effizienz deutlich erhöht werden. Durch den geringeren Verbrauch fossiler Brennstoffe wird die Umwelt entlastet.

Obwohl der Verbrauch zwar geringer wird, verstärkt die Nutzung von Öl oder Gas dennoch den Treibhauseffekt. Außerdem können umweltschädliche Abgase entstehen. Eine Alternative zu einem herkömmlichen Heizungssystem ist die Wärmepumpenheizung. Die Wärmepumpe zieht Wärme aus der Umgebung ab und transportiert sie ins Innere des Gebäudes. Die Wärmeenergie wird einfach aus der Umwelt abgezogen, wodurch keine Umweltschäden entstehen. Leider ist für die Wärmetrennung dennoch Energie notwendig. Die Wärmepumpe verbraucht daher elektrischen Strom, dessen Erzeugung in vielen Fällen Probleme für die Umwelt nach sich zieht. Die meisten Wärmepumpen sind so effizient, dass der Stromverbrauch im Vergleich zum Öl- oder Gasverbrauch selbst einer sehr effizienten herkömmlichen Heizung sehr gering ist. Wenn für den Betrieb der Wärmepumpe Ökostrom verwendet wird, ist die Umweltbilanz hervorragend, wenn jedoch auf konventionellen Strom zurückgegriffen wird, entstehen auch beim Betrieb der Wärmepumpe giftige Abgase und Kohlendioxid, das den Treibhauseffekt verstärkt.

Eine weitere Alternative ist der Ethanol Kamin. Dieser hat eine neutrale Umweltbilanz, da er die Energie aus natürlichen Rohstoffen bezieht. Zudem kann man ohne Rauchbildung und vorhandenseins eines Schornsteines ein echtes Feuer in den eigenen vier Wänden genießen. Wie genau das Funktioniert, wird im folgenden Abschnitt erläutert

Ein Ethanol-Kaminofen ist eine Umweltfreundliche Variante des Heizens

Wie funktioniert ein Ethanol Kamin

Ein mit Ethanol betriebener Kamin funktioniert fast genau gleich wie ein herkömmlicher Kamin, der mit Holz betrieben wird. Ethanol ist der wissenschaftliche Ausdruck für Alkohol. Da Alkohol bei Zimmertemperatur flüssig ist, muss der Kamin an diesen flüssigen Brennstoff angepasst werden. Deshalb verfügt er über eine spezielle Ethanol-Brennkammer. Da bei der Verbrennung von Ethanol kein Rauch und keine gesundheitsschädlichen Gase entstehen, gibt es auch Modelle ohne Schornstein. Diese können ohne bauliche Maßnahmen eingerichtet werden und sind daher auch für Mietwohnungen geeignet.

Weshalb ist der Ethanol Kamin umweltfreundlich?

Bei der Verbrennung von Ethanol entstehen lediglich Wasser und Kohlendioxid. Beide Stoffe sind absolut ungiftig und so entsteht keine direkte Umweltbelastung. Daher ist auch kein Schornstein notwendig, da diese Gase die Gesundheit nicht gefährden. Obwohl bei der Verbrennung von Ethanol Kohlendioxid entsteht, verstärkt sie den Treibhauseffekt nicht. Ethanol wird aus Pflanzen gewonnen. Die Pflanzen nehmen die Sonnenenergie auf und wandeln das Kohlendioxid der Luft in energiehaltige Verbindungen um. Das Wachstum der Pflanzen entzieht der Atmosphäre also Kohlendioxid. Dieses wird bei der Verbrennung des Ethanols lediglich zurückgegeben. Die CO2-Bilanz ist daher neutral, was den Klimaschutz fördert. Die Verwendung eines Ethanolkamins ist daher unter dem Aspekt des Umweltschutzes eine sehr gute Lösung, da weder giftige Abgase entstehen, noch der Treibhauseffekt verstärkt wird.

Ökologisch An- und Ausbauen

News Kommentare deaktiviert

An vielen Immobilien wird im Laufe der Jahrzehnte ihrer Nutzungszeit etwas an- oder ausgebaut. Häufig handelt es sich bei den Maßnahmen um eine Vergrößerung der Wohnfläche. Dabei werden oft bisher ungenutzte Räume unter dem Dach oder im Keller umgestaltet. Sie werden von Lager- oder Abstellräumen zu Wohnräumen umgebaut. Viele Baumaßnahmen betreffen einen Hausanbau zur Vergrößerung des gesamten Hauses und bedürfen einer besonderen Betreuung durch Architekten wegen einer erforderlichen Baugenehmigung und einer geprüften Statik. Im Außenbereich werden häufig Nebengelasse wie Garagen oder Carports erst einige Jahre nach dem Hausbau errichtet, wenn sich das Budget der Bauherren wieder von den Ausgaben des Hausbaus etwas erholt hat.

An- und Ausbauten energetisch sinnvoll gestalten

Ein großes Thema bei An- und Umbauten spielt die Verwendung von Energie. Die neuen Gewerke sollen nach Möglichkeit so errichtet werden, dass sie wenig Energie verbrauchen und somit preiswert zu betreiben sind. So werden besondere Wärmedämmungen und im Einzelfall besondere Heizungsanlagen verbaut. Ökologisch sinnvolle Anlagen nutzen etwa Energie aus der Umwelt durch Wärmepumpen oder die Sonnenenergie. In der Regel müssen Anbauten an Gebäuden die Substanz des bestehenden Gebäudeteils berücksichtigen, damit es nicht zu Kältebrücken, Feuchtigkeitsunterschieden und damit zur Gefahr von Schimmelbildung kommt. Dachgeschosse können meistens an die vorhandene Heizungsanlage angeschlossen werden und benötigen deutlich weniger Aufwand. Ihre Innenverkleidung muss mit einer Dampfbremse versehen sein und kann mit Leichtbauwänden in Trockenbauweise erstellt werden. Die verwendeten Wärmedämmungen und Baumaterialien müssen ungiftig und sollten wenn möglich natürlichen Ursprungs sein.

Im Außenbereich ökologische Akzente setzen

Doch nicht nur im Haus selbst kann man sich dem Thema Ökologie widmen. Außerhalb der Gebäude für Wohnzwecke werden oft Zweckbauten wie Garagen oder Carports errichtet. Sie können frei stehend oder als Anbau an die Wohngebäude gestaltet sein. Und auch hier kann man mit relativ einfachen Mitteln viel zum Umweltschutz beitragen. Bei den Dächern können ökologisch wertvolle Konstruktionen wie begrünte Flächen verwendet werden. Damit wird häufig auch ein positiver optischer Aspekt gesetzt. Der Bau eines begrünten Daches erfordert bei Garagen und Carports eine geringfügig verstärkte Statik. Die Entwässerung und Pflege unterscheidet sich nahezu nicht von konventionellen Dächern. Die Gründächer sind seit Jahrzehnten bewährt und haben sich als sturmsicher und anspruchslos erwiesen. Im Inneren von Carport und Garage muss für eine wirksame Feuchtigkeitsabfuhr gesorgt werden. Das Carportdach neigt zur Bildung von Kondenswasser und Tropfenbildung. Durch geeignete Beschichtung der Unterseite kann dies verhindert werden. Ein Carport ist ansonsten ideal zur Abfuhr von Feuchtigkeit belüftet. In Garagen ist die Vermeidung von zu hoher Feuchtigkeit problematischer. Neben einer erhöhten Korrosion am Fahrzeug ist durch die erhöhten Feuchtigkeitswerte mit Schimmelbildung an den Wänden oder sogar im Inneren von Fahrzeugen zu rechnen. Die Garagen müssen daher mit wirksamen Belüftungen ausgestattet sein. So kann sich kein Schimmel bilden und die Luft wird nicht mit gesundheitsschädlichen Schimmelsporen belastet. Ideal ist eine eigenständige Luftzirkulation ohne den Betrieb von Lüftern.

Gesundes Raumklima durch unbedenkliche Materialien

Bei allen Maßnahmen zur Vergrößerung, Umgestaltung oder Vergrößerung von Wohnraum legen die Bauherren Wert auf ein gesundes Raumklima. Dazu gehören nicht nur eine angenehme Luftfeuchtigkeit von etwa 50% sondern zusätzlich eine gesunde Zusammensetzung der Raumluft und eine gute Wärmeverteilung beim Betrieb von Heizungen. In den verwendeten Baustoffen und Materialien dürfen keine Schadstoffe wie Lösungsmittel oder andere Gifte enthalten sein. Besondere Vorsicht ist bei Holzschutzmitteln und Farben angebracht. Viele sind nur für Außenbereiche vorgesehen. Ökologisches Bauen steht im Einklang mit der Natur und verwendet möglichst wenig künstliche Materialien. Ihr Einsatz wird durch umweltfreundliche Beheizung der Räume ergänzt. Viele Architekten widmen sich dem ökologischen Bauen und können Bauherren ausführlich beraten und unterstützen.